Yoga-Übungen mit therapeutischem Bezug

Yoga bei Kopfschmerz und Migräne

Diese Übungsreihe wirkt entspannend und stresslösend. Sie löst Verspannungen im Schulter- Nacken-Bereich und hilft den Kreislauf zu stabilisieren. Bei täglicher Übung über einen Zeitraum von mehreren Wochen bis Monaten kann sie die Anfallshäufigkeit  und -intensität senken helfen.

Yoga bei Schulter- und Nackenproblemen, bei Problemen mit Schulter- und Ellenbogengelenken

Diese Reihen helfen eine verspannte Schulter- und Nackenregion zu entkrampfen, zu entspannen und zu stärken. Die beteiligten Gelenke werden gut geschmiert und beweglicher.
Bei regelmäßiger Anwendung wird zukünftigen Verspannungen durch Muskelaufbau effektiv vorgebeugt. Viele der Übungen lassen sich als stressstoppende 5-Minuten-Pause in den normalen Arbeitsalltag einbauen.

Yoga für den unteren Rücken und die Hüften

Diese Reihe hilft Verspannungen im unteren Rücken und den Hüften entgegenzuarbeiten. Sie kann gut mit der Krokodilsreihe kombiniert werden. Die Hüften und der untere Rücken arbeiten eng zusammen, so dass Verspannungen sinnvollerweise in beiden Regionen gemeinsam angegangen werden sollten.
Chandra Namaskar ist eine dynamische Übungsfolge - ähnlich wie der Sonnengruss - die den Bereich der Hüften und des unteren Rückens sehr gut aktiviert.

Yoga bei chronischer Bronchitis

Diese Übungsfolge hilft die Atemwege zu reinigen und zu stärken. Sie macht dem Immunsystem Beine, so dass die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Yoga bei Heuschnupfen und Allergien

Bei allen Arten von Allergien ist es wichtig die inneren Organe zu stimulieren um die Verdauung zu aktivieren und die Ausscheidungsprozesse anzuregen. Darüber hinaus enthält die Reihe Übungen für die Entspannung und zur Stärkung der Regeneration.

 

 
 
Yoga für's Herz

Für Menschen mit Herzbeschwerden bietet Yoga ein ideales Entspannungstraining. Ein entspannter Körper und ein entspannter Geist sind deutlich weniger bereit sich auf Stress einzulassen. Zunehmende Gelassenheit prägt den Tagesablauf. Diese Übungen helfen auf sanfte Weise diese Gelassenheit zu entwickeln und zu erhalten. Herz und Kreislauf regenerieren sich.

Yoga bei Tinnitus und Hörsturz

Bei Tinnitus und Hörsturz ist es wichtig sich ...

  1. zu Entspannen
  2. regelmässige Tiefenentspannungen zu praktizieren und
  3. viel zu Entspannen.   :-)

Darüber hinaus sind Übungen hilfreich, die die Ohren aktivieren und die Gewebe stimulieren. Das fördert die Selbstheilungskräfte und reparable Schäden werden vom Körper bearbeitet. Nachhaltig zerstörte Zellen kann allerdings auch Yoga nicht beheben

Yoga für den Bauch

Dies ist ein allgemeines Übungsprogramm für alle Organe zwischen Zwerchfell und Beckenboden: Magen, Darm, Leber, Nieren, Blase, innenliegende Geschlechtsorgane, Prostata, ...
Hinzugekommen ist inzwischen ein Verdauungs-Entschlackungsförderungsprogramm, das auch bei Rheuma eine gute Wahl ist.

Yoga für die Hormone

Yoga wirkt im Rahmen seiner Ganzheitlichkeit auf das endokrine System und damit auch auf die Hormone. Um zu erfahren, wie man gezielt bestimmte Hormondrüsen aktivieren kann, lohnt sich die Auseinandersetzung mit dem Chakrasystem. Jeder Hormondrüse bzw. jedem Hormondrüsenpaar ist ein bestimmtes Chakra zugeordnet.
Die Yoga-Vidya-Grundreihe wirkt allgemein stimulierend und harmonisierend auf das gesamte Hormonsystem, bei Männern und Frauen gleichermaßen. Yoga für die Hormone ist also für Männer und Frauen geeignet. 

 
 
 
 
 
 
Yoga bei Rheuma und zur Aktivierung der Verdauung

Aus yogischer Sicht entsteht Rheuma durch eine Überlastung des Stoffwechsels mit Säuren und Schlacken. Diese lagern sich in den Körpergeweben ab und sorgen für schmerzhafte Entzündungen. Da die Ausscheidungsorgane damit unmittelbar in Verbindung stehen, gehören Rheuma und Verdauung zusammen.

Yoga bei entzündlichen und degenerativen Knochenerkrankungen

Das sind vor allem Arthritis, Arthrose und Osteoporose. Um die Gelenke beweglich zu erhalten und morgendliche Steifheit zu vertreiben, sowie um die Heilung zu beschleunigen sind die Gelenkübungen besonders gut.
Speziell zur Vor- und Nachbeugung bei Osteoporose ist die Belastung der Knochen wichtig, damit der Körper Knochensubstanz aufbaut. Dieser Anforderung wird die Osteoprosereihe gerecht.

Yoga bei Schlafstörungen

Mit Hilfe von Yoga lässt sich gezielt der Parasympathicus aktivieren. Das ist der Teil unseres Autonomen Nervensystems, der für Entspannung, Heilung und Regeneration zuständig ist. Er ist der Gegenspieler des Sympathikus, welcher den Flucht-Kampf-Mechanismus steuert. Diese Übungsreihe hilft den Parasympathicus zu aktivieren und die innere Müdigkeit zuzulassen.

Yoga für innere Stabilität, Selbstsicherheit und Konzentrationskraft
Konzentriert man seine Übungen auf den weiten Themenbereich der Körperkoordination und der Gleichgewichtsübungen, dann entwickelt sich mit der Zeit die innere Stabilität. Eine hohe innere Stabilität stärkt Selbstvertrauen, Selbstsicherheit und Konzentration. Probiere es aus

 

„Yoga“ ist der Überbegriff für eine Vielzahl von körperlichen und geistigen Übungen.

Wörtlich übersetzt bedeutet das Sanskrit-Wort „yoga“ u. a. „Verbindung, Vereinigung, Methode oder Technik“.
Die Wurzeln des Yoga liegen in Indien und Yoga zählt zu den ältesten Wissenschaften, die sich mit dem Menschen in seiner Ganzheit beschäftigen. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich im Westen besonders das mehr körperorientierte Hatha Yoga verbreitet und weiterentwickelt.

Yoga ist weder Sport noch Religion, sondern ein körperliches und geistiges Training. Aufgrund des systematischen und ganzheitlichen Ansatzes und der überzeugenden Wirkung findet Yoga heute AnhängerInnen in allen Alters- und Gesellschaftsschichten.
Hauptbestandteile des Yoga sind:

Körperhaltungen (Asanas)

Übungen, bei denen eine bestimmte Körperstellung eine Zeit lang gehalten wird. Der Körper wird gestärkt, die Muskeln gekräftigt, Blockaden abgebaut. Der Körper wird gestärkt, beweglich gehalten und bleibt gesund.

Atemübungen (Pranayama)

Die Atmung bestimmt unser ganzes Leben. Oft wird sie kaum beachtet und wahrgenommen. Durch gezielte Atemübungen lernen wir, den Atem zu steuern und über einfache Atemtechniken erhöhen wir die Energie, der Geist wird beruhigt und die Atemorgane werden gekräftigt und gereinigt. Die Konzentration sowie die eigene Leistungsfähigkeit werden gesteigert.

Zurückziehen der Sinne (Pratyahara)

Wir versuchen durch Lenkung der Achtsamkeit und Wahrnehmung, uns von äußeren Einflüssen zu lösen. Innere Einkehr wird so möglich. Der unruhige Geist wird zentrierter.

Konzentration und Sammlung (Meditation)

Wir üben Meditation, innere Einkehr mit verschiedenen Techniken. Meditation beruhigt und bringt den Menschen wieder in Verbindung mit seiner Intuition und wahren Selbst. Untersuchungen belegen, dass Menschen, die meditieren, ausgeglichener sind und zufriedener.

Entspannung und Regeneration

Wozu Yoga?

Yoga ist ein ganzheitlich ausgerichtetes Programm körperlicher und geistiger Übungen,
daher ist es nahe liegend, dass mit Yoga sowohl positive gesundheitliche, als auch
psychisch-mentale Wirkungen erzielt werden können.

Gesundheitlich-körperliche Wirkungen

  • Verbesserung der Beweglichkeit und der Dehnfähigkeit
  • Kräftigung der Muskulatur
  • Verbesserung der Koordination und des Gleichgewichtssinns
  • Tieferes, besseres Atmen
  • Stärkung des Herz-Kreislaufsystems
  • Bekämpfung von Rückenschmerzen

Geistig-psychische Wirkungen

  • Entspannung
  • Abbau von Stress
  • Verbesserung des Körperbewusstseins
  • Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit


 

 

 

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